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Mit Wissenstransfer in die nächste Generation

SCHÄFER WERKE setzt auf den Transfer des eigenen Fachwissens

Neunkirchen, 27.08.2021. Rund 1.100 Mitarbeiter sind für die SCHÄFER WERKE Gruppe national und international tätig und tragen seit über 80 Jahren zum Erfolg des Unternehmens bei. Unternehmergeist und Verantwortung für die Region sowie Marktorientierung und Produktvielfalt sind seit Gründung die Antriebskräfte des traditionsreichen Familienunternehmens. 

Die unterschiedlichen Geschäftsbereiche sind so vielfältig wie herausfordernd und basieren auf den Kernkompetenzen des Unternehmens in der Stahlverarbeitung. Dazu gehören das hochleistungsfähige EMW Stahl-Service-Center, ein breites Angebot an individuellen Lochblechen mit Anarbeitsservices, KEGs und IBCs aus Edelstahl in diversen Ausführungen sowie der Bereich Ausstattungssysteme mit Betriebseinrichtungen und einem vielfältigen Angebot an Netzwerk- und Serverschrank-Lösungen für Rechenzentren. Neu im Verbund ist die VIZUU GmbH mit Beratung und Vermarktung von Hard- und Softwareprodukten zur Optimierung von industriell genutzten Ladungsträgern. 

Zukunftssicherung – 44 Azubis werden ausgebildet

Die Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital – gemeint ist die Summe aller Erfahrungen, Fachkompetenzen und Fähigkeiten, die jeder einzelne mitbringt. Jeden Tag ist höchste Professionalität und ausgereiftes Knowhow gefragt. Um dies auch in Zukunft gewährleisten zu können, investiert SCHÄFER WERKE mit einer fundierten Ausbildung in die nachrückende Generation. „Einerseits haben wir das Ziel, Talente zu entdecken und zu fördern, damit aus unseren Azubis gute Fachkräfte werden. Mindestens genauso wichtig ist uns die Förderung der Persönlichkeit nach Werten, die wir selbst vorleben“, sagt Ralf Braun, Ausbildungsleiter für den gewerblichen Bereich.

SCHÄFER WERKE setzt auf den Transfer des eigenen Fachwissens und bietet Praktikanten, Azubis und dualen Studenten eine spannende Perspektive in einem modernen und motivierenden Umfeld mit individuellen Entwicklungsmöglichkeiten.
„Als Ausbilder ist es uns wichtig, dass wir immer ein offenes Ohr für unsere Azubis haben. Mittlerweile sind viele ehemalige Azubis geschätzte Kollegen. Ich selbst habe hier vor über 30 Jahren mit einer Ausbildung angefangen.“, schmunzelt Wolfgang Weber, Leiter Ausbildung bei SCHÄFER WERKE. Ziel sei es, den Azubis nach erfolgreicher Ausbildung eine adäquate Weiterbeschäftigung anzubieten.

​​​​​​​SCHÄFER WERKE bildet in eigener Lehrwerkstatt aus

Mit der eigenen, bestens ausgestatteten Lehrwerkstatt werden die gewerblichen Azubis optimal auf ihre Prüfung vorbereitet. Lehrgänge und Schulungen werden im eigenen Haus angeboten. Aufgrund der guten Rahmenbedingungen ist SCHÄFER regelmäßig Austragungsort der praktischen Prüfung der IHK Siegen.

Anna Hilberg in der bestens ausgestatteten Lehrwerkstatt
Anna Hilberg in der bestens ausgestatteten Lehrwerkstatt

Anna Hilberg ist im dritten Ausbildungsjahr zur Werkzeugmechanikerin und gleichzeitig Jugendvertreterin: „Wir lachen viel und sind mit der Zeit hier in der Lehrwerkstatt eine zusammengeschweißte Gemeinschaft geworden. Am wichtigsten ist mir, dass ich meine Ausbilder wirklich alles fragen kann und mich dadurch gut auf die Prüfung vorbereitet fühle. Die haben viel Geduld und nehmen sich Zeit“.

Leon Niklas Jud (22 Jahre) hat im Rahmen des Azubitauschs, bei dem die gewerblichen Azubis die Rollen mit den kaufmännischen Azubis tauschen, den Entschluss gefasst, nach seiner abgeschlossenen Ausbildung zum Industriemechaniker noch eine kaufmännische Ausbildung zum Industriekaufmann anzufangen. Eine perfekte Kombination, um später einmal im Vertrieb, der Entwicklung oder dem Einkauf zu arbeiten. „Ich habe hier sehr viel Unterstützung bekommen und viel gelernt. Ich fühle mich von meinen Ausbildern und Kollegen wirklich geschätzt. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant – Langeweile kam nie auf. Außerdem unterstützen sich die Azubis untereinander“, freut sich Leon Niklas.

Leon Niklas Jud
Leon Niklas (vorne) im Gespräch mit Marius Heinz, ehemaliger Auszubildender und heute Mitarbeiter im Vertriebsaußendienst bei SCHÄFER Container Systems

„Wir fordern und fördern unsere Azubis. Leon Niklas ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich junge Menschen hier erproben können und die Möglichkeit erhalten, sich immer weiter zu qualifizieren. Ich bin gespannt, wohin seine Reise bei uns noch führt …“, so Wolfgang Weber.

 
Das „Gütesiegel Ausbildung in Südwestfalen“ der IHK Siegen wurde den SCHÄFER WERKEN im Jahr 2018 als einer der Ersten verliehen und zeichnet das Unternehmen als erstklassigen Ausbildungsbetrieb aus. Zeitgleich erhielten die SCHÄFER Werke die TOP-Auszeichnungen des IMWF (Institut für Management- und Wirtschaftsforschung) und damit das Deutschlandtest-Siegel „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2021“ und als einer der 60 besten MINT-Arbeitgeber Deutschlands (beides über den „Focus“ und Focus Money veröffentlicht).

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Christina Fuss

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